ÄgyptologieNewsPaper
Redaktion, Texte und Abbildungen (sofern nicht anders erwähnt): Gitta Warnemünde
  April 2011
Mit den ersten Großdemonstrationen am 25. Januar 2011 begann die ägyptische Revolution. Die darauf folgenden Tage waren geprägt von heftigen Unruhen, als das Regime zunächst versuchte, die Demonstrationen mit Gewalt zu beenden. Die Lage beruhigte sich glücklicherweise und seit dem Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak am 11. Feburar 2011 versucht Ägypten, auf einer neuen Basis zur Normalität zurückzukehren. Während der Unruhen mussten verschiedene Gabrungsmissionen ihre Arbeit unterbrechen; eine Anzahl von archäologischen Stätten und Museen haben durch Plünderungen und Vandalismus Schaden genommen. Das Ausmaß ist noch immer unklar. Unzählige, teilweise sehr widersprüchliche Aussagen gingen durch die Medien. Ich möchte auf diese Berichte mangels zuverlässiger Angaben nicht eingehen. Stattdessen verweise ich auf die Plünderungsdatenbank von Kate Phizerhackerley, in der alle erreichbaren Informationen zu diesem Thema sorgfältig zusammengetragen sind.


30. April 2011
Tagung zum Fayum im Kloster Bronnbach

Auf Einladung des Lehrstuhls für Ägyptologie der Universität Würzburg treffen sich vom 04. bis 07. Mai 2011 Papyrologen, Ägyptologen, Archäologen und Altertumsforscher aus acht Ländern zu einer Tagung mit dem Titel "Das Fayum in Hellenismus und Kaiserzeit - Fallstudien zu multikulturellem Leben in der Antike".
Im Fayum, das häufig als größte Oase Ägyptens bezeichnet wird, siedelte eine besonders große Zahl von griechischen Söldnern, denen auch andere Ethnien wie Makedonen, Perser, Juden oder Kleinasiaten angehörten.
Dies lag daran, dass das Fayum einerseits noch nicht vollständig erschlossen und somit nur wenig besiedelt war, auch wenn bereits die ägyptischen Könige der 12. Dynastie im frühen zweiten Jahrtausend v. Chr. den Bereich zu kolonisieren begannen.
Andererseits bot die Region, wie auch heute noch, große zusammenhängende Flächen mit fruchtbarem und somit für die Landwirtschaft nutzbarem Boden. Sie ist damit neben dem Nildelta eines der wichtigsten landwirtschaftlichen Gebiete Ägyptens.
Das Fayum eignet sich hervorragend, um die Entwicklung einer multikulturellen und multilingualen Gesellschaft über mehrere Jahrhunderte zu erforschen. Es dient zudem als Beispiel für die Lebenswirklichkeit der Ägypter unter ptolemäischer und römischer Herrschaft; Leben, Ökonomie, Religiosität und Abgrenzung / Selbstbehauptung / Kooperation zwischen ägyptischer Bevölkerung und ptolemäischer Zentralregierung bzw. römischer Provinzverwaltung lassen sich hier exemplarisch studieren.
(aus dem Pressetext des idw - Informationsdienst Wissenschaft)
Tagungshomepage



30. April 2011
Qumran-Workshop in Göttingen

Vom 02. bis 04. Mai findet im Lichtenberg-Kolleg der Universität Göttingen ein internationaler Workshop mit dem Titel "Texte vom Toten Meer erzählen biblische Geschichten neu" statt.
Die bis zu 900 Handschriften vom Toten Meer sind die ältesten bekannten Handschriften der Bibel, hebräische und aramäische Originale von jüdischen Schriften sowie bislang unbekannte Schriften. Die Entdeckung dieser kostbaren Zeugnisse der Religionsgeschichte vor rund 60 Jahren erregte großes Aufsehen. Nun liegen alle Texte ediert vor und werden wissenschaftlich ausgewertet. Sie eröffnen ein differenziertes Bild der Gemeinschaft von Qumran: Trotz rigider Lebensweise und strenger Gesetzesauslegung war die Gemeinschaft – anders als früher angenommen – keine Sekte, sondern ein wichtiger Zweig im Judentum. Der Göttinger Bibelwissenschaftler Prof. Dr. Reinhard G. Kratz und Prof. Dr. Devorah Dimant von der Universität Haifa laden als Mitglieder des Lichtenberg-Kollegs der Universität Göttingen nun zum internationalen Fachworkshop „Narrative and Law in the Patriarchal traditions: Hebrew Bible and Dead Sea Scrolls“ ein. (aus dem Pressetext des idw - Informationsdienst Wissenschaft)
Homepage der Forschungsstelle Qumran



27. April 2011
Rückführung eines außer Landes geschmuggelten Reliefs

Ägypten erhält zwei Fragmente eines Reliefs mit der Darstellung eines Unbekannten, die das Land illegal verlassen hatten, aus Mexiko zurück. Die Objekte waren drei Jahre beim mexikanischen Zoll in Gewahrsam und befinden sich nun in der ägyptischen Botschaft in Mexico City. Von dort aus sollen sie kurzfristig nach Ägypten zurückgesandt werden.
ahramonline
drhawass.com



26. April 2011
Monumentalstatue in Kom el-Hettan geborgen

Auf dem Gelände des Tempels Amenophis' III. in Theben-West wurde wieder eine Monumentalstatue des Königs geborgen. Ihre Höhe beträgt 13 m; sie besteht aus sieben großen Quarzitblöcken; der Kopf fehlt. Die Statue ist eine von Zweien, die einst den Nordeingang des Tempels flankierten. Sie waren bei einem Erdbeben im Jahre 27 v. Chr. zerstört worden. Labib Habachi und Gerhard Heany fanden beiden Statuen bereits in den 1970ern, dokumentieren sie und beließen sie - bedeckt von Sand - vor Ort. Das Monument soll restauriert und anschließend an seinem ursprünglichen Standplatz wieder aufgerichtet werden.
ORF
drhawass.com



26. April 2011
Abkommen zum Kulturerbeschutz zwischen der Schweiz und Ägypten in Kraft

Nachdem die Schweiz bereits am 14.04.2010 das obige Abkommen ratifiziert hatte, erfolgte nunmehr am 20.02.2011 auch die Ratifizierung durch die ägyptische Seite. In der Vereinbarung sind Funde bis ca. 1500 n. Chr. kategorisiert, die zum Kulturerbe gehören und als besonders schützenswert gelten. Die Einfuhr erfordert besondere Zollbewilligungen, die scharf geprüft werden. In der Vereinbarung befindet sich außerdem ein Passus zur Rückführung von illegal eingeführten Kulturgütern; außerdem soll die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des illegalen Antikenhandels verstärkt werden.
Schweizer Bundesamt für Kultur



22. April 2011
Grabungsstätten in Lahun geschlossen

Die ägyptische Antikenbehörde hat alle Ausgrabungsarbeiten der in Lahun tätigen ägyptischen Grabungsmission gestoppt. Eine Anfang März zur Inspektion dorthin entsandte Delegation hatte festgestellt, dass Artefakte von dieser Ausgrabungsstätte Beschädigungen aufweisen, zu denen es infolge von Nachlässigkeit gekommen ist, z.B. an Mumien und Särgen, die ohne jeglichen Schutz im Sand lagen. Es wurde beschlossen, laufende Ausgrabungen, sowohl ägyptische als auch ausländische, künftig häufiger zu inspizieren.
ahramonline



22. April 2011
Gespräche über wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Ägypten und Deutschland

Am 21.04.2011 trafen der ägyptische Bildungsminister Amr Ezzat Salama und der Direktor des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Michael Harms, zusammen, um über die weitere positive Entwicklung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zu sprechen. Harms lud Salama zu einem vom 27. bis 29.05.2011 stattfindenden DAAD-Workshop für Humanwissenschaften ein. Außerdem wurde darüber diskutiert, ägyptischen Wissenschaftlern die Erlangung des Doktorgrades in Deutschland zu ermöglichen.
ESIS



15. April 2011
Prinzessin mit Arterienverkalkung

Dank eines Artikels von nationalgeographic ist nun die Identität der Prinzessin, von der im Beitrag vom 05.04.2011 die Rede ist, geklärt. Es handelt sich um Ahmose Merit-Amun, eine Tochter von Seqenenre Tao und Aa-hotep (17. / frühe 18. Dynastie). Ihre Mumie wurde - zusammen mit vielen anderen - 1871 im Mumienversteck von Deir el-Bahri gefunden und ins Museum von Kairo verbracht.
Die bei der jüngsten Untersuchung der Mumie gewonnenen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass zumindest die ägyptische Elite sich üppig ernährte - und das offensichtlich auch in "schlechten Zeiten", nämlich in einer Periode, als große Teile Ägyptens von den Hyksos besetzt waren. Die Forscher schließen auf der anderen Seite aber auch nicht aus, dass das Gefäßleiden der Prinzessin genetisch bedingt war. Adel Allam, Professor für Kardiologie an der Al Azhar Universität in Kairo, weist darauf hin, dass andere Königinnen und Prinzessinnen in der Familie (Taosiden/Ahmosiden?) ebenfalls an Arteriosklerose litten. Eine weitere Ursache für dieses Leiden können auch chronische Entzündungen sein, verursacht durch Abwehrreaktionen des Immunsystems auf Infektionen, die wiederum zu Entzündungen an den Blutgefäßen führen. Wie die Wissenschaftler herausfanden, litt die Prinzessin zu Lebzeiten unter Gelenkentzündungen und ernsthaften Zahnproblemen.
Die ausführliche Studie "Atherosclerosis in Ancient Egyptian Mummies. The Horus Study" ist erschienen im Journal of the American College of Cardiology: Cardiovascular Imaging.



12. April 2011
Special Force zum Schutz ägyptischer Monumente

Als Reaktion auf die Vorfälle von Vandalismus, Plünderung und illegaler Bautätigkeit auf archäologischem Boden beabsichtigt das Antikenministerium, eine Schutztruppe einzurichten, die landesweit ausschließlich für den Schutz der ägyptischen Antiken zuständig sein soll.
bostonherald



11. April 2011
Seltsames zu einem Fund im Tal der Könige

In den 1990ern fand ein Grabungsteam unter der Leitung von Donald Ryan von der Pacific Lutheran University im Grab Nr. 44 (ursprünglicher Grabinhaber unbekannt; wiederverwendet in der 22. Dynastie) im Tal der Könige menschliche Überreste von sieben Personen. Das Grab war 1901 von Howard Carter entdeckt worden, jedoch hatten bis zu Ryans Mission keine eingehenden Untersuchungen stattgefunden. Jerome Cybulski vom Canadian Museum of Civilization unterzog die Skelettteile einer Analyse und berichtete auf dem Jahresmeeting des American Research Center in Egypt (ARCE) über die Ergebnisse. Er stellte fest, dass es sich dabei ausschließlich um die Reste von weiblichen Personen und Kindern handelt. Die Hälfte der kindlichen Skelette zeigt Anzeichen von Erkrankungen. Cybulski führt im Abstract zu seinem Vortrag aus, dass man diesen Befund vergleiche mit anderen mehrfach verwendeten Gräbern im Tal der Könige, um den ungewöhnlichen Charakter von KV 44 zu zeigen; außerdem nutze man alle verfügbaren Anhaltspunkte, um herauszufinden, wer diese Leute gewesen sein mögen. Owen Jarus von Unreported Heritage News, der über diesen hochinteressanten Fall einen Onlineartikel verfasste, bat im Zuge seiner Recherche Cybulski um ein Interview oder eine Kopie seines Vortragstextes. Beides wurde abgelehnt mit der Begründung, ein Interview könne erst gewährt werden, wenn die Ergebnisse der Arbeit dokumentiert, durch Fachleute geprüft und zur Publikation freigegeben seien. Das ist sehr bedauerlich - zumal es sich bei dem ARCE-Jahresmeetig um eine öffentliche Veranstaltung mit 450 Teilnehmern handelte. Auf diese Weise werden Spekulationen Tür und Tor geöffnet, wobei dem sehr vorsichtig agierenden Referenten sicher kein Vorwurf zu machen ist. Wer sich nicht an die Publikationsregeln der ägyptischen Antikenbehörde hält, kann hinsichtlich seiner Arbeitsmöglichkeiten in Ägypten leicht böse Überraschungen erleben.



10. April 2011
Ägyptisches Museum Kairo vorübergehend geschlossen

In den letzten Tagen und Nächten kam es auf dem Tahrir-Platz zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Armee, die gewaltsam gegen die Menschen vorging. Die Proteste richteten sich gegen den derzeit an der Macht befindlichen Militärrat wegen dessen Nähe zum alten Mubarak-Regime und man forderte ein Gerichtsverfahren gegen den Ex-Regenten und dessen Familie. Wegen der Unruhen in unmittelbarer Nähe des Museums wurde dieses vorübergehend geschlossen, ist jedoch inzwischen wieder geöffnet. Die Bewachung durch Armeeangehörige wurde verstärkt.
almasryalyoum
luxortimesmagazin



Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung der Universität Leipzig
07. April 2011
Rechtsstreit zu Restitutionsansprüchen bezüglich der Steindorff-Sammlung vertagt


Das Verfahren um die Rückgabe der Steindorff-Sammlung des Ägyptischen Museums der Universität Leipzig ist am Donnerstag, dem 7.4.2011, vor dem Berliner Verwaltungsgericht vertagt worden. Eine Entscheidung über den Verbleib dieser altägyptischen Objekte, die aus der einstigen Privatsammlung des Ägyptologen, Professor Georg Steindorffs (1861-1951), stammen, wurde damit noch nicht getroffen. Die Verhandlung wird am 26.5., 11:15 Uhr, am Verwaltungsgericht Berlin fortgesetzt.

Das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen hatte im Jahr 2009 auf einen Restitutionsantrag der Jewish Claim Conference (JCC) hin durch Bescheid entschieden, dass die Objekte der ehemaligen Sammlung-Steindorff zurück zu übertragen sind. Da sich der Sachverhalt der Universität Leipzig anders darstellt, klagte diese vor dem Berliner Verwaltungsgericht gegen diesen Bescheid.

Prof. Dr. Georg Steindorff war ab 1904 Inhaber des Ägyptologischen Lehrstuhls an der Universität Leipzig. Zwischen 1903 und 1931 unternahm er eigenverantwortlich und im Auftrag der Universität Leipzig Grabungen in Ägypten. Dabei erwarb er darüber hinaus aus privaten Mitteln antike Objekte, um damit die Sammlung der Leipziger Universität für seine Lehrtätigkeit zu ergänzen. Die meisten seiner Objekte wurden von Anfang an in die öffentliche Sammlung integriert.

Georg Steindorff erreichte 1930 sein Emeritierungsalter, blieb aber weiterhin im Amt und wurde nochmals im Mai 1933 von der Universität gebeten, nicht in den Ruhestand zu gehen, da die Nachfolge noch nicht geklärt war. Nach seiner offiziellen Emeritierung wurde ihm 1934 wegen seiner jüdischen Herkunft jede weitere Vorlesungstätigkeit untersagt und ein Nachfolger, Prof. Walther Wolf, berufen. In einem Schreiben vom 05.08.1936 bot Steindorff seine "Sammlung ägyptischer Altertümer, die zum Teil im ägyptischen Museum der Universität als Leihgabe ausgestellt sind, zum Teil sich in meiner Wohnung befinden, dem ägyptischen Museum zum Kauf an".

Er bezifferte den von ihm gewünschten Kaufpreis mit dem von ihm ursprünglich verauslagten Ankaufspreis von 8.000,00 Reichsmark (RM), wobei er selbst von einem aktuellen Verkehrswert in Höhe von 10.260,00 RM ausging. Ihm lag zu diesem Zeitpunkt ein Alternativangebot des Kestner Museums Hannover vor, dass er aber nicht mehr weiter verfolgen wollte, als sich das Leipziger Interesse konkretisierte. Am 04.03.1937 erhielt Prof. Steindorff dann die Nachricht, dass der Ankauf seiner Sammlung vom Ministerium zum vorgeschlagenen Kaufpreis von 8.000,00 RM in mehreren Raten genehmigt worden war.

Am 30.03.1939 ist Prof. Steindorff mit seiner Familie über Bremen in die USA emigriert. Nach dem Krieg äußerte sich Prof. Steindorff in mehreren an die Universität Leipzig gerichteten Briefen zufrieden über die Wiederaufstellung der nach dem Krieg noch erhaltenen Teile der Sammlung in der Universität Leipzig. Dies entsprach seinem Wunsch, die Sammlung in der Universität Leipzig zu zeigen.

Die ca. 150 Objekte der ehemaligen privaten Sammlung-Steindorff sind Bestandteil der Ausstellung und des akademischen Unterrichtsmaterials des Ägyptischen Museums "Georg Steindorff" der Universität Leipzig.

Weitere Informationen: Pressestelle der Universität
Telefon: +49 341 97-35020
E-Mail: presse@uni-leipzig.de

Kustos
Dr. Dietrich Raue
Ägyptisches Museum/Ägyptologisches Institut - Georg Steindorff
Telefon: +49 341 97-37013
E-Mail: dietrich.raue@uni-leipzig.de
http://www.uni-leipzig.de/~egypt/

Informationsdienst Wissenschaft e. V. - idw - http://idw-online.de



05. April 2011
Wiederum Arteriosklerose bei ägyptischen Mumien nachgewiesen
Die Untersuchung der Mumie einer ägyptischen "Prinzessin" (ein Name wird leider nicht genannt) ergab, dass diese zu Lebzeiten, also um 1550 v. Chr., an Arteriosklerose litt. Dabei handelt es sich um den bisher ältesten Nachweis dieses Leidens. Mehrere jüngere Fälle (um 500 v. Chr.) aus dem pharaonischen Ägypten wurden bereits durch andere Untersuchungen in den letzten Jahren publik gemacht (siehe z.B. Beitrag vom 26.02.2010).
AFP
medpagetoday
medicalnewstoday



02. April 2011
Hirnoperation überlebt?
Im Schädel der Mumie eines Mannes, der um 600 v. Chr. starb, entdeckten Anthropologen des Milwaukee Public Museum ein Loch, das möglicherweise auf eine Trepanation (chirurgische Schädelöffnung) zurückzuführen ist. Da sich der Schädelknochen - jedenfalls nach ersten Untersuchungserkenntnissen aus dem Jahre 2006 - wieder aufgebaut hat, liegt die Vermutung nahe, dass der Mann den Eingriff überlebt haben. Nun sind aktuelle Scans mit modernsten Computertomographen geplant, um den Befund zu verifizieren.
fox11online